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energy crisis

EUR/USD hat in zwei Monaten vier Cent verloren – und die EZB hat gerade signalisiert, dass sie nichts dagegen tun kann

EUR/USD bei 1,1506, gefallen von 1,2016 im Januar. Die EZB hat ihre Inflationsprognose auf 2,6 % und das Wachstum auf 0,9 % revidiert. Der Euro preist Stagflation ein. Was das für Ihr Portfolio bedeutet.

Europa wurde vor einer gezielten, temporären Energiekrise gewarnt – dann blockierte die Kommission das einzige Instrument, das genau das ermöglicht hätte

Dombrovskis warnte vor einem stagflationären Schock, der das EU-Wachstum um 0,6 Prozentpunkte drücken könnte. Stunden später blockierte die Kommission die fiskalische Ausweichklausel. Am Montag tagt die G7.

Japan fordert die IEA zu weiteren Ölreserven auf – die ersten 400 Millionen Barrel reichten nur drei Wochen

Takaichi bat die IEA, eine zweite koordinierte Ölfreigabe vorzubereiten. Indiens PMI fiel auf ein Dreijahrestief. Malaysia berief zwei Krisensitzungen in zwei Tagen ein. Asien eskaliert institutionell.

Iran zerstört 17 Prozent von Katars LNG-Kapazität – Reparaturen dauern bis zu fünf Jahre

Iranische Raketen trafen Ras Laffan und legten 17 % von Katars LNG-Kapazität für drei bis fünf Jahre lahm. Der jährliche Umsatzverlust von 20 Mrd. $ ist nicht zu ersetzen. Auf dem globalen LNG-Markt gibt es keinerlei Reservekapazität.

Industrieproduktion in der Eurozone sinkt den zweiten Monat in Folge – und der Energieschock hat noch gar nicht richtig begonnen

Die Industrieproduktion der Eurozone fiel im Januar um 1,2 % im Jahresvergleich, während Goldman Sachs die Wachstumsprognose auf 1 % senkte. Der ZEW-Index brach um 58,8 Punkte ein. Der Energieschock steht erst am Anfang.

S&P 500 auf Jahrestief – doch die gleichgewichtete Version liegt 3 % im Plus. Zwei völlig unterschiedliche Geschichten.

Der S&P 500 fiel auf ein Jahrestief bei 6.632. Adobe verlor 8,85 % nach dem Rücktritt des langjährigen CEO. Doch der gleichgewichtete S&P liegt 3 % im Plus seit Jahresbeginn. Was den Markt wirklich bewegt.

Japans BIP übertrifft alle Prognosen – und der Yen fällt trotzdem weiter

Japans BIP für Q4 wurde von 0,2 % auf 1,3 % (annualisiert) nach oben revidiert. Die Unternehmensinvestitionen erreichten ein Jahreshoch, die Löhne übertrafen die Erwartungen. Der Yen gab dennoch nach – die Erklärung liegt im Energiesektor.

Öl bei 120 $ – und dann Absturz auf 86 $ in derselben Sitzung. Was wirklich passiert ist.

Brent stieg auf 119,50 $ und stürzte in derselben Sitzung auf 86 $ ab. Trump erklärte den Krieg für „so gut wie beendet". Iran nannte das Unsinn. Was die Forward-Kurve tatsächlich einpreist.